Programmführung Festliches Konzert 2019 - Bricciuskirche

Liebe Gäste, liebe Freunde des Posaunenchores.
Wir, der Posaunenchor Oberjesingen möchten Sie ganz herzlich zu unserem diesjährigen Festlichen Konzert in der Bricciuskirche willkommen heißen.
Wir freuen uns ----- dass Sie ---- liebe Freude des Posaunenchores den Weg zu uns gefunden haben und somit auch unsere Arbeit mit Ihrem Besuch honorieren.
Wir haben für Sie ein buntes, hoffentlich unterhaltsames, ----- dem Anlass passendes Programm zusammengestellt, welches Ihnen auch die ein oder andere bekannte Melodie zu Ohren kommen lässt.

Wie im Programm ausgedruckt, werden wir in der Mitte des Konzertes eine kleine Pause machen, auch für Sie zum kurzen „Beine vertreten“. Wir würden Sie aber Bitten nach 5 Minuten wieder Platz zu nehmen damit wir mit unserem Programm fortfahren können.

 


Als ersten Vortrag hörten Sie eine „Fanfare“ von Jean-Joseph Mouret.
Eine Fanfare ist in der ursprünglichen Bedeutung nach, ein kurzes Musikstück für Trompeten.
Im Cambridge-Dictionary steht als Erklärung:

„a loud, short piece of music played on brass instruments, often to announce something important“,

also ein lautes Musikstück von Blechblasinstrumenten gespielt, oftmals um etwas Wichtiges anzukündigen. hmmmm

Mit dieser Übersetzung gehe ich für unserem speziellen Vortag fast d’accord, bis auf die Lautstärke. Ich hoffe sie haben gehört, das unser Posaunenchor nicht nur laut, sondern auch leise und filigran spielen kann. Im Laufe des Konzertes versuchen wir auch die verschiedenen musikepochalen Spielweisen vorzutragen.

Jean Joseph Mouret, Sohn eines Seidenhändler, wurde 1682 in Avignon geboren und war seit Kindesbeinen an musisch sehr begabt: Diese Begabung wurde durch das betuchte Elternhaus früh unterstützt --- und bereits mit 20 Jahren zog er nach Paris wo er sich zügig einen Namen machte  und bekannt wurde.
Schnell wurde er Mitglied der Académie royale de musique, -- dem Vorläufer der Pariser Oper

-- und als späterer Orchesterleiter komponierte er mehrere namhafte Bühnenwerke.
Wie es leider öfter bei Genies der Fall ist, verbrachte er die letzten Jahre seines Lebens verwirrt und verarmt im „Hospiz zu Charenton“ und starb dort kurz vor Weihnachten 1738.



Unseren Ablauf im Hinblick auf das  Motto des Konzertes „ Musik aus 5 Jahrhunderten“, habe ich wegen der thematisch besser passenden Fanfare am Anfang, die aus der Barockzeit stammt nicht ganz chronologisch aufgebaut.
Mit unserer nächsten „Suite zu fünf Sätzen“ von Claude Gervaise befinden wir uns in der Epoche der Renaissance-Musik. Und ich möchte Sie gerne zu einem Bild einladen.
Stellen Sie sich bitte  eine Festlichkeit an einem französisch fürstlichen Hofe vor mit vornehmer Gesellschaft die zum Tanze zusammenfinden.
In der Tat ist folgende Suite „Tanzmusik“ der Renaissance und nicht zu vergleichen mit unserer momentanen Tanzmusik.
Stellen sie sich Bitte edel gekleidete Tanzpaare mit Frauen in ausladenden Reifröcken vor, die sich grazil zu unserer Musik bewegen.

Claude Gervaise, der Komponist dieser Suite war seiner Zeit in Paris bekannt und beliebt für seine mehrstimmigen Tanzstücke im volkstümlichen Stile. Die Suite umfasst 5 Tänze, mal anmutend getragen, mal, schwungvoll übermütig.

Wir laden Sie nun also ein mit uns gedanklich das Tanzbein zu schwingen und wir versetzten uns dabei in die Zeit der Renaissancemusik.


  1. Block

Und schon befinden wir uns Ende Barockzeit Anfang der klassischen Musikepoche, die eigentlich um das Sterbejahr Johann Sebastian Bachs 1750 datiert wird. Bei Johann Sebastian Bach scheiden sich aber die Geister der musikepochalen Einordnung die sogar bis in die Romantikeinstufung seiner Musik reichen.
Mit seiner für dessen Zeit neuzeitlichen Harmonik und dem herausragenden Stilmittel des Kontrapunktes war und ist er seiner Zeit immer voraus gewesen. Leider seinerzeit oft missachtet da missverstanden auch wegen der Komplexität innerhalb seiner Werke.

Sicut locutus est“, was wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie „Während er sprach“ - stammt aus dem Magnifikat 243 welches in zwei Fassungen vorliegt ( Es-Dur / D-Dur ).
Eine kurze Randbemerkung sei mir erlaubt:
Heute könnte man in Windeseile mit der nötigen Musiknotationssoftware und ein paar wenigen Clicks am Computer eine Fassung von Es-Dur nach D-Dur bringen oder umgekehrt. Zu Bachs Zeiten war dies nicht möglich und alles musste neu per Feder und Tinte geschrieben werden. Weswegen Bachs Werk auch so unglaublich ist, man denke dabei nur z.B. an die Kantaten, die er für jeden Sonntag neu geschrieben/komponiert hat.
Wir hoffen Ihnen mit unserem Vortrag „Sicut locutus est“ auch Bachs geniale Fugentechnik anzudeuten. 

Ich sprach zu Beginn von bekannten Melodien. Unser nächster Vortrag gehört sicherlich für den ein oder anderen dazu. Antonio Vivaldi’s  „Vier Jahreszeiten“  -- „Der Winter“ 2.Satz. Bei den „Vier Jahreszeiten“ handelt es sich tatsächlich nicht um eine Pizza vom Italiener „Quatro Staggione“ sondern um 1725 entstandene 4 Violinkonzerte. Es ist wohl das bekannteste Werk Vivaldis, übrigens eines Zeitgenossen Bachs, dessen Leben und Werk nicht unterschiedlicher sein könnte.
Vivaldi war Priester, Violinist, Musiklehrer und auch Opernkomponist. Seiner Virtuosität auf der Geige war es, die uns zu diesem Werk, einem der meistgespieltesten Musik gebracht hat. Vivaldi ging früh neue Wege und nahm sich verschiedener außermusikalischer Themen an, um diese zu vertonen. Eine frühe Form der Programmmusik. Im 2.Satz, aus dem letzten Violinkonzert, dem „Winter“ laden wir sie nun zu folgendem Bilde ein. Stellen Sie sich bitte einen „ungemütlich“ regnerische Spätherbsttag vor, wo sie vor einem offenen Kamin sitzen und im Hintergrund die Regentropfen an die Scheibe pochen hören. Auf der einen Seite genießen sie die Wärme und Behaglichkeit am Kamin, auf der anderen Seite nehmen Sie die Trübheit und Ungemütlichkeit draußen wahr, mit den Regentropfen, die an die Scheibe pochen.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß, mit zwei unterschiedlichsten Werken aus ein und derselben musikalischen Epoche.


  1. Block

Anton Dvorak, Sinfonie Nr. 9e-moll „Aus der neuen Welt“, wer kennt sie nicht -------------- der sollte Sie unbedingt kennenlernen ------ ist unser nächster Programmpunkt, mit dem wir die Klassik verlassen und in die Romantik eintauchen.
Inspiriert zu seiner Sinfonie wurde Dvorak durch seinen dreijährigen Aufenthalt in Amerika, wo er einer Berufung zum „Direktor des National Conservatory of Music of America“ folgte. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ein Komponist von Weltruhm und seine 9te Symphonie stellt wohl eines seiner populärsten Werke dar.  Sie hören einen Auszug des 2.Satzes Largo mit der eindringlichen und verzaubernden Melodie, die in Originalbesetzung mit einem Englischhorn musiziert wird (einem solistisch sehr selten eingesetzten Instrument.) Vielleicht gerade aber deswegen ist es so herausragend und einzigartig.

Vom Komponisten selber wurde dieser 2.Satz als „Legende“ bezeichnet. Dieser bewegende Trauergesang ist nach Dvořáks eigenen Worten durch eine Szene aus Longfellows Poem „Hiawatha“ angeregt worden, und vertont gleichsam die Totenklage Hiawathas, dessen treue Gefährtin Minnehaha dahingeschieden ist.

In schmerzlicher Melancholie singen die Trompeten die Hauptmelodie. Ein neuer Gedanke taucht auf und wird wirkungsvoll wiederum, von einer Trompete begleitet. Dieses etwas schnellere, ebenfalls gesangliche Thema wird schließlich geschickt mit der Totenklagemelodie verbunden und endet wieder in melancholischer Totenklage.

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung.


  1. Block

Als nächstes Stück vor unserer kleinen Pause, bleiben wir zwar in der Romantik, ändern aber das Genre und gehen zur Oper über.
Wer kennt Ihn nicht, den Gefangenenchor aus Nabucco. Ich denke es ist eines der populärsten und meistgespielten klassischen Stücke, -- in unterschiedlichster Besetzung und verschiedensten Arrangements. Ich selbst durfte es mehrmals mit aufführen und es ist jedes Mal „Gänsehautfeeling“, wenn der Chor einsetzt.

„Nabucco“, Abkürzung von Nabucodonosor, der italienischen Namensform von Nebukadnezar, ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi. Die Oper hat einerseits das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft zum Thema. Andererseits steht die extreme Selbstüberschätzung des Titelhelden Nabucco (der biblische Nebukadnezar II.) im Zentrum. Nabucco will sich, der Handlung der Oper nach, selbst zu Gott machen. Er wird daraufhin mit Wahnsinn geschlagen und erst durch die Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt. In der Bearbeitung für Posaunenchöre von Hans Ulrich Nonnenmann, Kirchenmusikdirektor und Landesposaunenwart im Württembergischen EJW kommt selbstverständlich nicht die komplette Oper zum Erklingen sondern nur,-----neudeutsch gesagt, ---- Highlights ----, bekannte Melodien daraus. Natürlich darf dabei der Gefangenenchor nicht fehlen.

Wir bitten Sie die anschließende Pause nur zum Vertreten der Beine zu nutzen und nach 5 Minuten wieder Platz zu nehmen, damit wir mit unserem Programm fortfahren können.


Pause


Jakob de Haan, der Komponist unseres nächsten Stückes versteht es in eindrucksvoller Weise mit Verschiedenen Klängen umzugehen und diese gekonnt auch für Posaunenchöre spielbar und einsetzbar zu machen.
De Haan, Komponist und Arrangeur schreibt viel für Brass Bands und dieser Einfluss ist deutlich in seinen beiden Stücken zu hören .

Oregon!!

Ein passendes Zitat von Jacob de Haan‘s Webseite trifft es auf dem Punkt.

Zitat: “Diese besonders erfolgreiche Komposition von Jacob de Haan erzählt die Geschichte von Oregon, einer der nordwestlichen Staaten Amerikas. Anhand einer Bahnfahrt über die Northern Pacific Railroad wird der Zuhörer durch die faszinierende Landschaft Oregons geführt. Es ist nicht zu umgehen, dass man während dieser abenteuerlichen Reise ab und zu in einen Traum, in die Vergangenheit versinkt, wobei Indianer, Cowboys, Goldgräber und Pferde mit Planwagen Revue passieren.“

Viel Spaß in Amerika 😊

5.Block


Sicherlich hat sich der eine oder andere schon gefragt, ob wir noch Gäste erwarten oder was es mit den (noch leeren) 5 Stühlen auf sich hat.
Sie sind für unsere Jungbläser bestimmt, die natürlich auch bei unserem Festlichen Konzert mitwirken und wir nun gemeinsam mit Ihnen zwei Stücke für Sie musizieren möchten. Unsere Jungbläser sind nun schon länger in Ausbildung und auf dem Sprung in den „großen Chor“ um uns zu verstärken.

 

„Rock my Soul“, das erste Stück was wir gemeinsam vortragen ist ein Spiritual von Hans Holzwarth in 5 Sätzen bearbeitet. Unsere Jungbläser beginnen und nach und nach kommt der Chor dazu, bis wir zum Ende gemeinsam die Swingende Musik ausklingen lassen. „Rock my Soul in the Bosom of Abraham“ – übersetzt „Wiege meine Seele an Abrahams Brust“ ist ein Afro-Amerikanisches Spiritual erstmal’s erwähnt von William Francis Allen in der 1867 erschienene Sammlung „Slave Songs oft the United States“.

Mit unserem nächsten gemeinsamen Stück tauchen wir in eine klangvolle Welt für Blechbläser ein, welche jedem Konzert einen Hauch von Festlichkeit und Glanz verleiht.
Handelian Song, ist tatsächlich im Bezug zu Georg Friedrich Händel zu sehen, da eines der beiden Hauptthemen ihm zugeschrieben wird. Die vorgegebene Ausdrucksart (Andante espressivo) könnte es nicht besser beschreiben. = Ausdrucksvoll schreitend. Der Arrangeur/Komponist hinter diesem Stück kommt uns schnell in Art und Weise der Musik bekannt vor. Robert van Behringen ist ein Pseudonym welches Jakob de Haan verwendet. Eines seiner Stücke haben wir ja heute schon gehört.

  1. Block

Mit „Ingo Louis“ seines Zeichens Bassposaunist unter anderem in der Big Band von Peter Herbolzheimer und des Westdeutschen Rundfunks möchten wir unser Programm fortsetzen.
Wie ich finde darf ein echter Louis in keinem Konzert fehlen, wenn es um populare Swingmusik für Posaunenchöre geht. Seine einzigartige Harmonik und rhythmische Rhythmik (ich benutze bewusst diesen übersteigerten Begriff?) Weil es tatsächlich vergleichbares wenig gibt, ---- bieten immer wieder eine Herausforderung für uns, die wir aber gerne annehmen und hoffentlich hörbar umsetzen.

„Swing that Song“, --einen passenderen Titel gibt es nicht für unseren Vortrag, der übrigens ziemlich neu ist und aus dem Bläserheft 2018, herausgegeben vom Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern stammt.

Aus demselben Heft haben wir uns für Sie, ----auch um etwas Beruhigung bemüht, --- Have a nice Evening“ herausgesucht.
Ein wunderbares Stück indem vor allem das Zusammenspiel des Chores gut trainiert werden kann, was mir persönlich sehr sehr wichtig ist. Ein Posaunenchor ist nur so gut wie sein Kollektiv. Für mich ist ein Konzert wie dieses nicht nur wichtig um die Chorarbeit des Posaunenchores nach außen zu zeigen, sondern vor allem auch um den Chor weiter zu bringen, besser gesagt weiter zusammen zu bringen, musikalisch wie menschlich.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei „Have a nice Evening“ von Michael Schütz, auch einem renommierten Kirchenmusiker  und Hochschuldozent, der sich der Posaunenchorliteratur immer in beispielsloser Art und Weise widmet.


7.Block
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Was für Ingo Luis gilt, ----finde ich persönlich, gilt für Richard Roblee gleichermaßen.
Ein echter Roblee, darf bei einem Posaunenchor Konzert mit Rock/Swing Stücken nicht fehlen.
Richard Roblee US-amerikanischer Posaunist, lebt seit 1986 in Deutschland, und war viele Jahre Dozent für Jazzposaune, Big Band, Combo, Arrangement und Jazzgeschichte am Konservatorium Würzburg. Nicht nur im Bayrischen Posaunenwerk ist er gern gesehener Dozent für Popularmusik-Seminare. Ich selbst habe schon an mehreren Seminaren mit Ihm teilgenommen und seine lockere, offene, immer einen Spass auf der Lippe habende Art spiegelt sich in seinen Kompositionen für Posaunenchöre wieder.
„Let’s all praise the Lord“, im rock groove, ist ein neueres seiner unzähligen Arrangements für Posaunenchöre welches hoffentlich nicht nur unsere Freude am Spiel hören lässt sondern auch Sie, liebe Besucher zum „mit-grooven“ animiert.

 

Zum Abschluss möchten wir Sie in die Kinowelt entführen und an einen legendären Kultfilm erinnern.
„Blues Brothers“ mit Dan Aykroyd und John Belushi. Ursprünglich war „Everybody needs somebody to love“ ein mäßig erfolgreicher Rhythm and Blues Song , der wie so oft nur in Verbindung mit den richtigen Personen und Gruppierungen an Bekanntheitsgrad gewonnen --- und den damit verbundenen Erfolg gebracht hat,-- bis heute. So waren es keine geringeren als die Rolling Stones, die den Song von Solomon Burke coverten wodurch er später sogar in die „Rock and Roll Hall of Fame – 500 Songs that shaped Rock and Roll“ aufgenommen wurde.

Bevor wir sie aber nun musikalisch verlassen, möchte ich es nicht versäumen all denen zu danken, die es möglich gemacht haben ein Konzert wie diese zu veranstalten.

Anfangen möchte ich dabei natürlich mit meinem Chor.

Lieber Chor ich bedanke mich recht herzlich bei euch für euer Engagement, euren Willen und eure Geduld unser festliches Konzert musikalisch möglich gemacht zu haben. Es ist nicht selbstverständlich seine Freizeit neben beruflichen wie privaten Verpflichtungen dem Posaunenchor (in Anführungsstrichen) zu opfern. Vielen Vielen Dank.

Mein Dank gilt aber nicht nur musikalisch an den Chor, nein-, neben dem Üben und musikalischen Vorbereiten, gibt es auch sehr viel Organisatorisches zu leisten um ein Konzert wie dieses zu veranstalten, -- wofür ich euch auch recht recht herzlich danke. Angefangen mit, terminlicher Organisation, über Organisation des Chorwochenendes, Notenmappen erstellen, verschiedenste Werbemaßnahmen und vieles vieles mehr.
Vielen Dank euch allen.

Mein zweiter Dank gilt Ihnen liebe Freunde des Posaunenchores liebe Besucher unseres Konzertes, dass Sie unsere Arbeit des Posaunenchores schätzen und mit Ihrem Besuch würdigen.

Übrigens: In Form einer Spende am Ausgang können Sie dies auch materiell tun und unsere Chorarbeit unterstützen. Es fallen immer wieder Instrumentenreparaturen, Anschaffung neuer Instrumente und Noten an, für das wir die Spende dankend unteranderem nutzen werden.

Sollte ich jemand vergessen haben zu erwähnen, der zum Erfolg unseres Konzertes beigetragen hat so bitte ich es zu entschuldigen und gleichzeitig hiermit meinen/unseren Dank ausdrücken.

Nun möchte ich, ---- möchten wir, aber abschließend die Musik sprechen lassen.
Wir hoffen Sie kurzweilig unterhalten zu haben und wünschen Ihnen einen guten Nach-Hause-Weg.

 

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