Jubiläumskonzert – Bricciuskirche Oberjesingen – Programmführung

Rede Jubiläumskonzert"Wir möchten Sie, recht herzlich zu unserem Jubiläumskonzert in der Bricciuskirche zu Oberjesingen willkommen heißen. Wie immer, feiern wir am 1.Adventsonntag den Geburtstag des Posaunenchores. In diesem Jahr, 2015, ist es ein Besonderer –----unser 70ter Geburtstag------, was wir gerne zum Anlass genommen haben, diesen mit Ihnen zu feiern in Form eines festlichen Konzertes.

70 Jahre Posaunenchor Oberjesingen, - eine stolze Zahl. Im Jahre 1945 nach Kriegsende wurde der Posaunenchor gegründet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die auch aus der Nachkriegszeit und den fehlenden damaligen Mitteln entstanden, hat es der Chor gemeinsam geschafft bis heute zu bestehen und so sind wir heute Zusammen gekommen mit Ihnen dies zu Feiern. Sicherlich war es nicht immer leicht, aber der gemeinsame Spirit, die Gemeinschaft, das Miteinander hat es immer wieder geschafft, bis zum heutigen Tage, den Chor zusammenzuhalten und weiter aufzubauen, ---kurz, zu dem zu machen was er heute ist. Gerade was Posaunenchöre ausmacht, das gemeinsame Musizieren, Musik erleben in der Gemeinschaft der Kirchengemeinde, schweißt zusammen und stellt Individualitäten in den Hintergrund. Wie ich finde gerade in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit wird dies immer wichtiger.
Unser ursprünglicher Auftrag, wie der aller Posaunenchöre (nach Johannes Kuhlo, dem Gründer der Posaunenchorarbeit) ist und war es, den Gemeindegesang musikalisch zu begleiten. Dies darf nie in Vergessenheit geraten. Aber! Durch mehrere positive Begleitumstände hat sich die Posaunenchorarbeit weiterentwickelt und ist zu der geworden, wie sie heute vielerorts funktioniert. Verbesserte Ausbildung am Instrument, generell spielbarere Instrument, eine wahrhafte Schwemme an Notenmaterial hat u.a. dazu beigetragen das der Posaunenchor als eigenständige musikalische Gruppierung über den ursprünglichen Auftrag hinaus fungiert und z.B. wie heute, über das Jahr hinweg erprobte, freie, nicht liturgische gebundene Musik zur Aufführung bringt.

Hierfür wünschen wir Ihnen und vor allem auch uns viel Spaß!

Sicherlich haben Sie bemerkt, dass unser erstes Stück, nicht das Halleluja von Händel war.
Nein, es sollte nur ein kurzer symbolischer „Vorhang auf“ für unser Jubiläumskonzert sein.

Beginnen möchten wir unser Konzert wie im Programm gedruckt, mit einem Ruf“ Halleluja“, dem bekannten Halleluja Chor aus dem Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel. Arrangiert von Gerson Raabe, einem guten Freund und Musikerkollegen von mir, der mittlerweile Pfarrer in München Erlöserkirche ist.
Als zweites Stück spielen wir aus der Triosonate g-moll von Thomaso Albinoni das wiederum bekannte „adagio in sol minore per archi e organo su due spunti tematici e su un basso numerato di tomaso albinoni“ – Einfacher und besser bekannt unter dem Namen „Albinoni Adagio", oder Adagio von Albinoni. Wobei von Albinoni selbst nur Fragmente erhalten sind, die von Remo Giazotto zu einem wohl der bekanntesten Werke der klassischen Musik ergänzt wurden.
Wir befinden uns in diesem ersten Block des Konzertes musikwissenschaftlich gesehen in der musikalischen Epoche des Barocks (Beginn des 17. bis etwa zur Mitte des 18. Jahrhunderts)


Nach dem musikalischen Kurzaufenthalt in der Barockzeit überfliegen wir „die Epoche der Klassik und landen mit Anton Bruckner’s „Locus ist“ in der Romantik, bei einem der bedeutendsten Komponisten und Organisten seiner Zeit, wenngleich er auch erst spät in seinem Leben von Zeitgenossen als Komponist gewürdigt wurde (Wie im übrigen bei vielen Komponisten). Anton Bruckner, österreichischer Abstammung war Komponist, Organist und Musikpädagoge und starb an seinem letzten Wirkungsort 1896, in Wien. Neben seinen bekannten tonschöpfenden 9 Sinfonien hat er auch die Kirchenmusik geprägt und mit den drei großen Messen und dem Te-deum diese um wichtige Werke bereichert. Aus der Motette „Locus iste (übersetzt, „dieser Ort“) – Ursprünglich für vierstimmingen gemischten Chor a capella hören Sie nun eines seiner bekanntesten „Vokalstücke“.
Wenn wir in der Romantik sind darf ein Name nicht fehlen: Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy, Sohn aus wohlhabend, bürgerlich jüdischen Elternhaus. Er war deutscher Komponist, Pianist und Dirigent und hat nicht zuletzt durch seine Chormusiken die z.B. in den Oratorien „Elias“ oder Paulus Ihren musikalischen Höhepunkt erreichten Weltruhm erlangt. Seine unnachahmliche Art der Orchestrierung, sein Verständnis für die menschliche Gesangsstimme haben wundervolle Chorwerke hervorgebracht. Wie viele Komponisten hat auch Mendelssohn Psalmen vertont. Sie hören den vertonten Psalm 100 „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ gesetzt für achtstimmingen Bläserchor. Unterteilt hat Mendelsohn den Psalm musikalisch in drei Teile die übergangslos ineinanderfließen:

1. „Jauchzet dem Herrn alle Welt, dienet dem Herrn mit Freuden“
2. "Gehet zu seinen Toren ein, zu seinen Vorhöfen mit Loben; lobet seinen Namen" (hier wird es achtstimmung, Oberstimmen und Unterstimmen im Wechsel
3. "Denn der Herr ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für" (ein besinnlich freundlich friedlicher Ausklang)

Mit diesem Block möchten wir zeigen das Chormusik hervorragend geeignet ist von Blechbläsern musiziert zu werden. Die Aussage eines berühmten Trompeters, Maurice Andre, Franzose soll dies unterstützen.
Auf die Frage hin was er den am liebsten täte, antwortete er: „Einen guten Wein geniessen (klar er ist Franzose) und auf der Trompete singen“



Im nächsten Block führt uns unser Weg in den hohen Norden. Wir verweilen noch in der Romantik, wenn auch ein bischen später als Bruckner oder Mendelssohn.
Edvard Grieg, Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, 1843 als viertes von fünf Kindern im westnorwegischen Bergen geboren, war Pianist und Komponist.
Griegs größte Bedeutung liegt in der Klavier und Kammermusik. Seine lyrischen Stücke waren und sind in der Hausmusik weit verbreitet. Sie hören daraus eine Ballade, für Blechbläser arrangiert und herausgebracht vom Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern.
Aus der Peer Gynt Suite, einem der bekanntesten Orchesterstücke der romatischen Musik hören Sie die „Morgenstimmung“. Die Peer Gynt Suite ist eine Schauspielmusik zum gleichnahmigen dramischen Gedicht von Henrik Ipsen.
Da für mich Musik sehr viel mit Bildern und damit verbundener Emotion zu tun hat lade ich Sie ein sich eine morgentliche norwegische Karglandschaft vorzustellen in der durch den Nebel und hinter einem Berg die warme Sonne langsam zum Vorschein kommt und die Tristes, das Dunkel der Nacht vertreibt. Ich hoffe sie hören wann im Stück genau die Sonne vollkommen aufgegangen ist.



Mit dem letzten Block vor der Pause, verlassen wir die klassische Musik, vermeindlich mit einem Ruck, doch schon das erste Stück „Singt das Lied der Lieder“ kann durchaus den Bogen zu vorheriger Lyrik schlagen.
Auch ich möchte hier einen Bogen schlagen zu meiner Vorrede. Wir sind nun in einem Block angelangt der ungefähr auch zu dieser Zeit entstand indem das „neue Lied“ verstärkt Einzug in die Kirche und damit verbunden auch der Posaunenchorarbeit fand. Klaus Heizmann, Komponist, Musiker und Dirigent diverser namhafter Chöre der christlichen Musikszene, war Wegbereiter, das neue Liedgut in den Gottesdienst einzuführen. Heiko Kremers,
viele Jahre Verbandsposaunenwart im Bund christlicher Posaunenchöre, Arrangeur für Pop und Rockmusik hat dies für Posaunenchöre arrangiert.
Aus der Einführung des neuen Liedgutes heraus entstand dann ziemlich schnell die Posaunenchorbewegung „Swingender Posaunenchor“ . Ich selbst kann mich noch sehr gut an die Einführung eines der ersten Bücher für Posaunenchor im swingenden Stil erinnern. Ich leistete damals meinen Zivildienst beim Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern ab.
„Ich lobe meinen Gott“ so hieß die Literatur die in großem Rahmen in den Chören eingeführt wurde. Es wurde anfangs gleichermaßen gehasst wie geliebt, weil es etwas vollkommen Neues war. Viele Chöre, vor allem mit Bläsern älteren Semesters sind damals sogar ausgetreten, da sie nicht einsehen wollten dass der Weg richtig und unvermeidlich war.
Letztendlich hat diese Einführung der neuen Musikrichtung mit Abstand gesehen einen wahren Boom hervorgebracht, da vor allem die Jugend mit dieser Musik sich viel mehr indentifizieren konnte und unter dem Strich eine deutliche Verjüngung und Vergrößerung der Posaunenchöre statt fand..
Dieter Wendel, ein Musikerkollege und guter Freund von mir, seines Zeichens Landesposaunenwart im Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern hat diesbezüglich durch sein enormes Engagement und nicht zuletzt durch seine Arrangements und Kompositionen die „rollende Bewegung“ Swingender Posaunenchor in unnachahmlicher Weise weitergeführt.
Mit seiner Bearbeitung über „Vater ich komm jetzt zu dir, möchten wir den ersten Teil unseres Jubiläumskonzertes beenden.


Eine kurze Pause, von 10 Minuten soll nicht nur Ihnen die Möglichkeit geben sich kurz am Platz die Beine zu vertreten, sondern auch uns die Möglichkeit bieten uns kurz zu erholen. Wir würden Sie bitten nach 10 Minuten wieder Platz zu nehmen.



Melodie!! Wie sagt man so schön „Der Name ist Programm“. Wiederum von Heiko Kremers hörten Sie gleichnamiges Stück welches sich auch noch auf die Ursprünge der neuen Posaunenchorbewegung datieren lässt.
Als nächsten Programmpunkt hören Sie „Zünde an dein Feuer“ auf eine israelische Volksweise zurückgehend und von Klaus Heizmann für Blechbläser gesetzt. Speziell an dieses Stück bzw. die Plattenaufnahme die wir damals zum Heft aus dem es stammt in Nürnberg gemacht haben kann ich mich noch sehr gut erinnern. Mit einem Ensemble aus Posaunenwarten, Mitarbeitern des Verbandes evang. Posaunenchöre und engagierten Bläsern unter der Leitung von Hans-Ulrich Nonnenmann (Posaunenwart im EJW) saßen wir zwei Tage bis spät in die Nacht in der Kirche bis die Aufnahmen zu aller Zufriedenheit fertig waren. Ich kann mich deshalb so gut daran erinnern, weil es meine erste Plattenaufnahme war und ich am Anfang meines Studiums als Diplommusiker mit Hauptfach Posaune in Mannheim stand.



Schon früh während meines Studiums bemerkte auch ich den Drang in mir vor allem auch neuere, Popularmusik für Posaunenchöre zu arrangieren.
Das nächste Stück, wer kennt es nicht, „Yesterday“ von den Beatles (insbesondere, John Lennon und Paul McCartney musste natürlich zwangsläufig für mich, auch für Posaunenchöre spielbar gemacht werden.



Den nächsten Block kann man als „Weiterführung der Bewegung swingende Posaunenchöre“ bezeichnen. Gerade durch beide Arrangeure, Ingo Luis und Richard Roblee kamen zunehmend auch Einflüsse des Jazz hinzu.
Richard Roblee, US Amerikanischer Posaunist übersiedelte 1988 nach Deutschland, wo er eine Professur für Jazz und Big Band an der Musikhochschule in Würzburg antrat. Er widmete sich zunehmend der Kirchenmusik und zahlreiche Arrangements und Kompositionen wurden in das Programm der Posaunenchöre aufgenommen. Obendrein ist er auch Dozent und leitet Seminare für Posaunenchöre, die seinen Lieblingsstil den Swing betreffen. Mit „O when the saints“ hören sie, wie man so schön sagt einen „echten Roblee“ der gleichsam sehr anspruchsvoll gesetzt aber doch spielbar für Posaunenchöre ist. Genau dies zeichnet auch die Kompositionen von Roblee im Gegensatz zu anderen aus, da der Posaunenchor immer eine Laienbewegung sein wird.
Ingo Luis konnte Dieter Wendel gewinnen um für Posaunenchöre Arrangements einzurichten.
Ingo Luis ist Bassposaunist des WDR Rundfunkorchesters Köln und hat neben seiner klassischen Laufbahn in nahmhaften Bigbands wie der Big Band des WDR , des NDR’ und Peter Herbolzheimer gespielt. Genau aus diesen Wurzeln und der Liebe zur Bigband Musik und dem Jazz entstanden schon früh eigene Kompositionen und Arrangement.
„Joshua fit the battle of Jericho“ welches Sie hier hören, zeigt seinen Stil auf eindrucksvolle Weise. Wie bei Roblee, anspruchsvoll aber spielbar für Posaunenchöre



Den nächsten Block könnte man einfach mit dem Begriff „Ohrwurm“ betiteln.
Wer kennt es nicht „You raise me up“ ein modernes Evergreeen ursprünglich vom Norweger Rolf Lovland für das Duo Secret Garden geschrieben, die es 2001 in den norwegischen Charts auf Platz 1 damit schafften. Inzwischen wurde „You Raise me up“ über 500 mal eingespielt und interpretiert unter anderem von der Boyband Westlife, Helene Fischer, den 12 Tenören oder dem Ausnahmetenor Paul Potts. Es ist inzwischen in mehr als 23 Sprachen übersetzt und auch außerhalb Europas erfolgreich. Zwangsläufig musste es natürlich auch eine Bearbeitung für Posaunenchöre geben, die Ingo Luis in eindrucksvoller Manier gesetzt hat.
Beim nächsten Stück lade ich sie wieder zu einem Bild, diesmal in die schottischen Highlands, dem Hochland von Schottland ein. Die ausgedehnten Highlands sind weitgehend unbewaldet, unbesiedelt und von karger Natur mit weitem Ausblick. In dieser Region entstand die nie enden wollende Melodie, ----- eben soweit man blicken kann. Highland Cathedral - Arrangiert für Posaunenchöre wurde es von Matthias Schnabel, Bundesposaunenwart im CVJM-Westbund. ---Ein Highlight, so hoffen wir, in unserem Jubiläumskonzert.---



Wir möchten Sie nun einladen, gemeinsam mit uns „Bleib bei mir Herr“ zu singen. Nach einem kurzen Vorspiel würden wir gerne 3 Strophe singen, wobei wir die zweite Strophe gerne a cappella, gemeinsam mit Ihnen versuchen würden. D.H. ohne Begleitung.



Wir sind nun am Ende unseres Jubiläumskonzertes angelangt und hoffen Sie kurzweilig unterhalten zu haben mit unserem Streifzug durch die musikalischen Epochen vom Barock bis zur Moderne.


Ein Wort in eigener Sache:
In Ihrem Programmen haben Sie es ja vielleicht schon gelesen. Wir bieten Jungbläserausbildung für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene an, wobei sich Jungbläser eben nicht auf das Lebensalter bezieht. Wie jede Gruppierung sind auch wir auf Nachwuchs angewiesen vor allem in der heutigen immer schnelllebigeren Zeit, um den Fortbestand des Posaunenchores auf Dauer zu gewährleisten. Die Leitung der Ausbildung übernehme ich und die Probe wird immer Dienstag’s von 19 bis 20 Uhr vor der Hauptprobe des Chores stattfinden. In den Schulferien finden keine Proben statt. Die Ausbildung ist kostenlos und die Instrumente werden gestellt. Wir würden uns freuen, wenn Sie selbst, Ihre Kinder oder auch in Ihrem Bekanntenkreis jemand kennen der Interesse hätte ein Blechblasinstrument zu erlernen und einer Gemeinschaft beizutreten die sich nicht nur zum gemeinsamen Musizieren trifft. Bei Interesse können Sie mich gerne kontaktieren. Meine Kontaktmöglichkeiten stehen ja auf dem Flyer.
Über eine Spende am Ausgang würden wir uns sehr freuen. Wir haben uns Gedanken gemacht und möchte mit der Spende der Gemeinnützigen Organisation „Musiker ohne Grenzen e.V“ helfen, Menschen in aller Welt unabhängig von Ihrer Lebenssituation den Zugang zur Musik zu ermöglichen. Im Besonderen haben wir uns für ein diesbezügliches deutsches Projekt entschieden das wir mit Ihrer Spende gerne unterstützen möchten. In Hamburg Osdorfer Born gibt es ein Projekt von Musik ohne Grenzen welches es Kindern aus ärmlichen Verhältnissen ermöglicht ein Musikinstrument zu erlenen und somit spielend Perspektiven schaffen kann mit Musik. Dieses Projekt wird gefördert und tatkräftig unterstützt von der Karl Andreas Voss Erben Stiftung in der Bürgerstiftung Hamburg. Wir würden uns freuen wenn auch Sie Kindern in Not mit Ihrer Spende die Möglichkeit geben würden für sich über die Musik Perspektiven zu schaffen.



Mit “Amen“ – wie sollte es besser passen beschließen wir nun unser Konzert. Amen, ein traditionelles Spiritual arrangiert von Jochen Rieger für Posaunenchöre.
Wir wünschen Ihnen viel Spass und einen guten nach Hauseweg".

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